Ordnung macht glücklich
Eine ordentliche Umgebung verbessert die Stimmung, erhöht die Produktivität und fördert positive soziale Interaktionen.
Reduzierung von Allergien und Krankheiten
Regelmäßiges Aufräumen und Reinigen kann das Risiko von Allergien und Krankheiten verringern, indem Staub, Schimmel und andere Allergene entfernt werden.
Verbesserte soziale Interaktionen
Ein ordentlicher Wohnraum kann auch positive Auswirkungen auf soziale Beziehungen haben. Menschen fühlen sich eher eingeladen und wohl, wenn sie in einer aufgeräumten Umgebung sind, was zu besseren sozialen Interaktionen führen kann.

Bessere Schlafqualität
Eine ordentliche und saubere Schlafumgebung kann zu besserem Schlaf führen. Ein unordentliches Schlafzimmer kann die Entspannung behindern und den Schlaf stören.
Stressreduktion & Verbesserte Stimmung
Ordnung kann die Stimmung positiv beeinflussen, weil sie unserem Kopf Ruhe gibt. Wenn Dinge ihren festen Platz haben, müssen wir weniger suchen und fühlen uns weniger gestresst. Eine aufgeräumte Umgebung wirkt übersichtlich und schafft das Gefühl von Kontrolle und Sicherheit. Dadurch können wir uns besser konzentrieren und entspannen.
Ordnung im Außen hilft oft auch dabei, innerlich klarer und ausgeglichener zu sein. Ein aufgeräumter und organisierter Raum kann helfen, Stress zu reduzieren. Unordnung kann zu Überforderung und erhöhtem Stress führen, da sie als ständige Erinnerung an unerledigte Aufgaben wirkt .
Konzentration und Produktivität
Eine saubere und aufgeräumte Umgebung kann die Konzentrationsfähigkeit und Produktivität steigern. Unordnung lenkt ab und kann die Fähigkeit beeinträchtigen, sich auf Aufgaben zu konzentriert
15-Minuten-Regel
Stellen dir einen Timer auf 15 Minuten und räume so viel wie möglich in dieser Zeit auf. Diese kurze, fokussierte Anstrengung kann einen großen Unterschied machen.
Tägliche Routine
Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um deine Umgebung aufzuräumen. Das verhindert, dass Unordnung sich anhäuft.
Prioritäten setzen
Identifiziere die wichtigsten Aufgaben und konzentrieren dich zuerst darauf.
Belohnungssystem
Belohne dich nach dem Aufräumen mit einer kleinen Belohnung, um die Motivation zu steigern.
Boxen und Körbe nutzen
Verwenden Behälter, um Kleinteile zu sortieren und zu lagern. Beschrifte die Behälter, um den Überblick zu behalten.
Ähnliche Dinge zusammenstellen
Ordne ähnliche Gegenstände zusammen, z.B. Büroartikel, Küchenutensilien, Kleidung. Das erleichtert das Finden und Verstauen.

Familienaufgabe
Integriere alle Familienmitglieder in den Aufräumprozess.
Zeitplan
Erstelle einen wöchentlichen Zeitplan für größere Aufräumarbeiten, z.B. Reinigung am Wochenende.
Aufräumspiel
Mache das Aufräumen zu einem Spiel, um Kinder zu motivieren, mitzumachen.
Positive Einstellung
Sehe Aufräumen nicht als lästige Pflicht, sondern als Möglichkeit, deine Umgebung und dein Wohlbefinden zu verbessern.
Jahreszeitliches Ausmisten
Überprüfen deine Sachen mindestens einmal im Jahr und entfernen alles, was du nicht mehr benötigst.
Digitalisieren
Scanne und speichere wichtige Dokumente digital, um Papierstapel zu vermeiden.
Ein- und Ausgeh-Regel
Für jeden neuen Gegenstand, den du anschaffst, sollte ein alter weggegeben werden. Das hilft, Überfluss zu vermeiden.
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